Es gibt Küchengeräte, die lösen mehr Diskussionen aus als andere – die Ninja Heißluftfritteuse ist so ein Fall. Manche schwören auf die knusprigen Ergebnisse mit wenig Fett, andere fragen sich, ob der Hype den Preis wirklich wert ist.

Marke: Ninja (SharkNinja) ·
Modell (Beispiel): Ninja Foodi MAX AF400EU ·
Leistung: 2470 Watt ·
Fassungsvermögen: 9,5 Liter (Dual Zone) ·
Preisspanne: ca. 120–200 € ·
Garantie: 2 Jahre

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Ob die Antihaftbeschichtung nach mehrjähriger Nutzung hält
  • Ob Ninja in Zukunft eine smarte App-Steuerung einführen wird
  • Welche konkreten Produktionsstätten in China genutzt werden
3Zeitleisten-Signal
  • Stiftung Warentest-Test 2025: Ninja AF180DE mit Note 2,3 (RUHR24 (Nachrichtenportal))
  • Chip.de: Ninja Foodi MAX als Testsieger der Dual-Zone-Geräte (homeandsmart (Testportal))
4Wie es weitergeht

Die technischen Daten auf einen Blick:

Eigenschaft Wert
Modell Ninja Foodi MAX AF400EU
Leistung 2470 Watt
Fassungsvermögen 9,5 Liter (2× 4,75 L)
Abmessungen ca. 30 × 38 × 32 cm
Gewicht ca. 8,5 kg
Garantie 2 Jahre
Preis (UVP) ca. 180 €

Ist die Ninja Heißluftfritteuse wirklich so gut?

Vorteile der Ninja Heißluftfritteuse

Nachteile der Ninja Heißluftfritteuse

  • Relativ hoher Preis: ab ca. 120 € aufwärts (homeandsmart (Testportal))
  • Lautstärke im Betrieb: Anwender berichten von rund 60 dB (RUHR24 (Nachrichtenportal))
  • Große Stellfläche – das Gerät misst etwa 30 × 38 × 32 cm (stern (Vergleichsportal))
  • Keine integrierte Waage oder Temperatursonde (eigene Recherche)

Ist ein Airfryer generell sinnvoll?

Heißluftfritteusen verbrauchen bis zu 70 % weniger Fett als herkömmliche Fritteusen und sind energieeffizienter (RTL (Testredaktion)). Für Haushalte, die regelmäßig Pommes, Gemüse oder Hähnchen zubereiten, ist ein Airfryer eine lohnende Anschaffung. Die Anschaffungskosten werden durch den geringeren Ölverbrauch und kürzere Garzeiten oft ausgeglichen.

Fazit: Die Ninja Heißluftfritteuse ist für ihre Zielgruppe – Familien oder Paare, die viel frittieren und gleichzeitig zwei Gerichte zubereiten wollen – eine echte Bereicherung. Für Singles oder Sparfüchse gibt es günstigere Alternativen.
Das Fazit

Die Ninja Heißluftfritteuse überzeugt im Test mit großzügigem Platz und gleichmäßigen Ergebnissen. Der Haken: Sie ist laut und braucht viel Arbeitsfläche – Käufer mit kleinen Küchen sollten vorher nachmessen.

Die Praxis zeigt: Wer viel frittiert und auf Flexibilität setzt, macht mit der Ninja nichts falsch.

Welcher Airfryer ist besser, Ninja oder Philips?

Ninja vs. Philips: direkter Vergleich

Sechs Modelle, zwei Philosophien: Philips setzt auf Twin-Technologie für gleichmäßige Bräunung, Ninja auf maximale Kapazität und Flexibilität.

Kriterium Ninja Foodi MAX AF400EU Philips Airfryer XXL
Fassungsvermögen 9,5 L (Dual Zone) 7,3 L
Leistung 2470 Watt 2225 Watt
Programme 6 7
Testsieger Stiftung Warentest 2025 Note 2,3 (AF180DE) Note 1,9
Preis (ca.) 180 € 220 €

Philips punktet im Labor mit besserer Bräunung (RUHR24 (Nachrichtenportal)). Ninja bietet mehr Volumen und die praktische Dual-Zone.

Ninja vs. Cosori: Was sagt der Test?

Cosori gilt als preiswerte Alternative mit solider Verarbeitung. Während der Ninja mit robuster Konstruktion punktet, ist Cosori oft günstiger.

Kriterium Ninja Foodi MAX AF400EU Cosori Pro II
Fassungsvermögen 9,5 L 5,5 L
Leistung 2470 Watt 1700 Watt
Dual Zone Ja Nein
Preis (ca.) 180 € 100 €

Welche Heißluftfritteuse ist mit Ninja vergleichbar?

Alternativen mit Dual-Zone-Funktion sind rar. Tefal und Cosori bieten Modelle mit ähnlichen Features, aber meist mit weniger Volumen oder niedrigerer Wattzahl (heise online (Technikportal)).

Der Trade-off: Wer flexibel zwei Gerichte gleichzeitig zubereiten will, kommt an Ninja kaum vorbei. Wer gleichmäßige Bräunung sucht, findet bei Philips das präzisere Gerät.

Fazit: Ninja übertrifft Philips und Cosori in der Flexibilität durch die Dual-Zone. Philips gewinnt bei der Bräunungsqualität – wer also perfekt gebräunte Pommes will, sollte Philips wählen.

Die Entscheidung hängt letztlich davon ab, ob Volumen oder Bräunung priorisiert wird.

Die Ninja Foodi MAX ist der Testsieger der Dual-Zone-Geräte.

– Chip.de

Wer steckt hinter Ninja Heißluftfritteuse?

Unternehmenshintergrund von Ninja

Ninja ist eine Marke der SharkNinja Operating LLC mit Sitz in Needham, Massachusetts, USA (homeandsmart (Testportal)). Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von über 3 Milliarden USD und ist spezialisiert auf Haushaltskleingeräte.

Produktionsstandorte von Ninja

Die Entwicklung findet in den USA und Großbritannien statt, die Produktion hauptsächlich in China. Konkrete Produktionsstätten gibt Ninja nicht bekannt – üblich für die Branche.

Ist Ninja eine vertrauenswürdige Marke?

SharkNinja operiert als börsennotiertes Unternehmen (SharkNinja Inc., NYSE: SN). Die Produkte werden von Stiftung Warentest und anderen Institutionen regelmäßig getestet (RUHR24 (Nachrichtenportal)). Das spricht für eine solide Qualitätskontrolle.

Was das bedeutet: Ninja ist kein Start-up, sondern ein etablierter Markenkonzern – Käufer erhalten in der Regel zuverlässigen Kundenservice und Ersatzteilversorgung.

Welcher Ninja Airfryer ist der beste?

Ninja Foodi MAX Dual Zone (AF400EU)

Das Flaggschiff-Modell mit 9,5 Litern und 2470 Watt – für Familien und Vielnutzer die erste Wahl (stern (Vergleichsportal)).

Ninja Max Pro (Einzelschublade)

Kompakter für 1–4 Personen, günstiger, aber ohne Dual-Zone. Ideal für kleinere Haushalte.

Empfehlung von TV-Koch Steffen Henssler

Steffen Henssler hat den Ninja Airfryer in seiner Sendung empfohlen und lobt die knusprigen Ergebnisse. Das ist eine persönliche Meinung, kein Produkttest – aber für Fans ein bekanntes Signal.

Die Entscheidung: Für maximale Flexibilität die Foodi MAX, für den Alltag mit wenig Aufwand der Max Pro.

„Die Ninja Heißluftfritteuse liefert knusprige Ergebnisse, die an traditionelles Frittieren herankommen – mit einem Bruchteil des Fetts.“

– Steffen Henssler, TV-Koch

Für die meisten Haushalte ist die Foodi MAX die erste Wahl, wenn es um Vielseitigkeit geht.

Welcher Airfryer ist laut Tests 2026 noch der beste?

Testsieger der letzten Jahre

  • Stiftung Warentest: Philips Airfryer XXL mit Note 1,9 (RUHR24 (Nachrichtenportal))
  • Chip.de: Ninja Foodi MAX als Testsieger der Dual-Zone-Geräte (homeandsmart (Testportal))
  • Kundenbewertungen: Ninja Max Pro für den Alltag am beliebtesten

Kriterien für den besten Airfryer

Entscheidend sind Fassungsvermögen, Wattzahl, Programme und Lautstärke. Modelle mit Dual-Zone und hoher Wattzahl (über 2000 Watt) gelten 2025/2026 als führend.

Ausblick auf kommende Modelle

Heise und andere Testportale erwarten smarte Funktionen wie App-Steuerung und mehr flexible Garkörbe (heise online (Technikportal)). Ninja dürfte hier nachziehen.

Fazit: 2026 sollten Käufer den Airfryer wählen, der zu ihrem Kochverhalten passt – für Familien die Ninja Foodi MAX, für Perfektionisten den Philips XXL.
Der Haken

Spätestens nach zwei Jahren können bei starker Nutzung Verschleißerscheinungen an der Beschichtung auftreten. Käufer sollten auf die Garantie achten und das Gerät pfleglich behandeln.

Langzeittests fehlen noch, aber die bisherige Erfahrung zeigt, dass die Garantie ein Sicherheitsnetz bietet.

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Häufig gestellte Fragen

Wie reinige ich die Ninja Heißluftfritteuse?

Die herausnehmbaren Teile sind spülmaschinengeeignet. Den Innenraum wischen Sie mit einem feuchten Tuch aus. Keine Scheuermittel verwenden.

Kann man Pommes in der Ninja Heißluftfritteuse zubereiten?

Ja, und das mit bis zu 70 % weniger Fett. Die Garzeit beträgt etwa 15–20 Minuten bei 200 °C.

Ist die Ninja Heißluftfritteuse spülmaschinengeeignet?

Die Frittierkörbe und Schubladen sind spülmaschinengeeignet. Das Hauptgerät nicht.

Wie lange dauert das Vorheizen?

Etwa 3–5 Minuten, je nach Modell. Viele Modelle heizen schneller als ein Backofen.

Welches Zubehör ist im Lieferumfang enthalten?

Je nach Modell: zwei Frittierkörbe, ein Crisper-Einsatz und ein Rezeptheft.

Kann man die Ninja Heißluftfritteuse auch zum Backen verwenden?

Ja, die Max Crisp-Funktion eignet sich für Kuchen und Aufläufe. Die Temperatur ist bis 240 °C regelbar (heise online (Technikportal)).

Wie laut ist die Ninja Heißluftfritteuse im Betrieb?

Rund 60 dB – vergleichbar mit einem Geschirrspüler. Für manche Nutzer störend.

Gibt es eine App für die Ninja Heißluftfritteuse?

Bisher nicht. Ninja setzt auf manuelle Bedienung. Ob eine App kommt, ist unklar.

Für Käufer in Deutschland, die viel Wert auf Flexibilität und Fassungsvermögen legen, ist die Entscheidung klar: die Ninja Foodi MAX AF400EU, oder eine günstigere Einsteiger-Variante wie der Ninja Max Pro.