
Bester Drucker für Wenigdrucker: Test & Vergleich
Wer zu Hause nur alle paar Wochen etwas ausdruckt, kennt das Problem: Der Drucker steht rum, und wenn man ihn wirklich braucht, druckt die Düse nicht mehr richtig. Tintenstrahl oder Laserdrucker? Die Stiftung Warentest zeigt deutliche Unterschiede bei Zuverlässigkeit und Folgekosten. Dieser Vergleich hilft Ihnen, den richtigen Drucker für Ihren Bedarf zu finden – mit konkreten Empfehlungen und aktuellen Testergebnissen.
Top-Shops: MediaMarkt, Amazon · Bekannte Marken: HP, Epson, Brother · Test-Quellen: Stiftung Warentest, Computer Bild · Haupt-Typen: Tintenstrahl, Laser · Vergleich 2026: MediaMarkt
Kurzüberblick
- Tintenstrahldrucker eignen sich für Wenigdrucker mit großem Tintenvorrat (Stiftung Warentest)
- Laserdrucker bieten höhere Zuverlässigkeit bei seltener Nutzung (Toner-Dumping)
- Absoluter Testsieger 2026 steht noch nicht fest
- Exakte Preise und Verfügbarkeit aktuell für 2026
- EcoTank-Modelle gewinnen an Bedeutung bei Wenigdruckern (OFFICE Partner)
- Kompakte Laserdrucker bleiben zuverlässige Alternative (OFFICE Partner)
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Haupt-Typen | Tintenstrahl, Laser |
| Top-Marken | HP, Epson, Brother |
| Test-Quelle | Stiftung Warentest |
| Vergleich-Jahr | 2026 MediaMarkt |
| Drucken-Gewichtung Stiftung Warentest | 50% |
| Umwelt-Gewichtung | 20% |
| HP OfficeJet Pro 9012e Geschwindigkeit | 16,7 Seiten/Minute |
| Canon Pixma Geschwindigkeit | 10,3 Seiten/Minute |
Welcher ist der beste Drucker für zuhause?
Die Stiftung Warentest prüft Drucker nach klaren Kriterien: Drucken macht bei reinen Druckern 50 % der Bewertung aus, bei Scanner-Kombis 30 %. Hinzu kommen Scannen und Kopieren mit je 10 %, Tinten- oder Tonerkosten mit 10 %, Handhabung mit 15 % und Umwelteigenschaften mit 20 %. Diese Gewichtung zeigt, dass für Wenigdrucker besonders Zuverlässigkeit und niedrige Folgekosten zählen.
CHIP hat 20 Multifunktionsdrucker getestet und dabei den HP OfficeJet Pro 9012e als vielseitiges Modell hervorgehoben. Dessen Schwarz-Weiß-Druckgeschwindigkeit liegt bei 16,7 Seiten/Minute, und die Farbdruckkosten betragen rund 5 Cent pro Seite. Im Vergleich dazu erreicht der HP Envy 6120e höhere Textdruckkosten von 8,9 Cent pro Seite, ist aber günstiger in der Anschaffung.
Testsieger 2026
Der Canon Maxify MB2750 wurde von PC-WELT zum Testsieger gekürt und überzeugt mit schnellem Druck und hoher Qualität. Als Preis-Leistungs-Sieger empfiehlt PC-WELT den HP Officejet Pro 8122e, der ein gutes Gleichgewicht zwischen Anschaffungskosten und laufenden Ausgaben bietet.
Für Wenigdrucker ist die Wahl des richtigen Modells entscheidend: Wer selten druckt, spart langfristig mit Modellen wie dem Epson EcoTank, dessen Tanks bis zu 7500 Farbseiten abdecken.
Empfehlungen für Haushalte
Der Epson Expression Home XP-2205 ist nach Angaben von OFFICE Partner ideal für Wenigdrucker, da alle Systeme auch bei seltener Nutzung bereit bleiben. Für Haushalte, die gelegentlich Fotos drucken möchten, eignet sich der Canon Pixma TR7650, der von PC-WELT für Homeoffice und Familie empfohlen wird.
Vorteile
- Tintenstrahldrucker günstiger in der Anschaffung
- EcoTank-Modelle reduzieren Nachfüllaufwand
- Multifunktionsgeräte sparen Platz
- Canon Maxify MB2750 Testsieger bei PC-WELT
Nachteile
- Tintenstrahldrucker bei Pause trocknen Düsen ein
- HP Envy 6120e höhere Textdruckkosten (8,9 Cent/Seite)
- Canon Pixma langsamere Geschwindigkeit (10,3 S/W-Seiten/Minute)
- Laserdrucker höherer Anschaffungspreis
Welchen Drucker kaufen, wenn man wenig druckt?
Das zentrale Problem für Wenigdrucker ist das Trocknungsrisiko bei Tintenstrahldruckern. Die Stiftung Warentest empfiehlt Laserdrucker für Wenigdrucker wegen der höheren Zuverlässigkeit und überschaubaren Kosten. Allerdings bieten auch moderne Tintenstrahldrucker mit großem Tintenvorrat gute Lösungen.
Der Brother HL-L2350DW ist ein kompakter Schwarz-Weiß-Laserdrucker, der zuverlässig und günstig für Wenigdrucker zu Hause arbeitet. Laut Toner-Dumping ist er ein klassischer Tipp für diese Nutzergruppe. Der Epson EcoTank ET-2870 eignet sich hingegen für Wenigdrucker ohne Eintrocknungsrisiko, da er mit Nachfülltanks arbeitet.
Tipps für Wenigdrucker
OFFICE Partner betont, dass der Epson Expression Home XP-2205 ideal für Wenigdrucker ist, da alle Systeme auch bei seltener Nutzung bereit bleiben. Brother HL-L2400DWE kombiniert niedrige Betriebskosten mit hoher Zuverlässigkeit und ist kompakt für Schwarz-Weiß-Druck mit minimalem Wartungsaufwand.
Der HP LaserJet M209d bietet ähnliche Vorteile als kompakter Laserdrucker. Für Wenigdrucker, die gelegentlich Farbe benötigen, empfiehlt sich der Epson EcoTank ET-2870 mit Nachfülltanks für bis zu 7500 Farbseiten.
Kostenvergleich
Der HP Envy 6120e ist günstig für gelegentlichen Druck mit Textkosten von 8,9 Cent pro Seite. Der HP OfficeJet Pro 9012e bietet niedrigere Farbdruckkosten von rund 5 Cent, ist aber in der Anschaffung teurer. Für Schwarz-Weiß-Druck bleibt der Brother HL-L2350DW die sparsamste Option.
Ein klassischer guter Drucker für Wenigdrucker ist der Brother HL-L2350DW. Er ist kompakt, zuverlässig und die Betriebskosten bleiben überschaubar.
— Toner-Dumping, Testredakteur
Wer monatlich nur 20 Seiten druckt, zahlt mit dem HP OfficeJet Pro 9012e etwa 12 Euro monatlich für Tinte – deutlich weniger als bei Modellen mit höheren Kosten pro Seite.
Tintenstrahl oder Laser: Welcher Drucker ist besser?
Die Entscheidung zwischen Tintenstrahl- und Laserdrucker hängt vom Nutzungsverhalten ab. Tintenstrahldrucker sind günstiger in der Anschaffung und eignen sich gut für Wenigdrucker mit großem Tintenvorrat. Laserdrucker sind zuverlässiger bei seltener Nutzung, da kein Trocknungsrisiko besteht.
Nach Angaben von Toner-Dumping empfiehlt die Stiftung Warentest Laserdrucker für Wenigdrucker wegen Zuverlässigkeit und überschaubaren Kosten. Gleichzeitig betont die Organisation, dass Tintenstrahldrucker mit großem Tintenvorrat gute Optionen sind.
Unterschiede im Test
Stiftung Warentest zeigt deutliche Unterschiede in Druckqualität und Folgekosten. Für Wenigdrucker priorisieren die Tests Umwelt-Eigenschaften mit 20 % Gewichtung. Die Drucken-Gewichtung beträgt 50 % für reine Drucker und 30 % für Scanner-Kombis.
| Kriterium | Tintenstrahl | Laserdrucker |
|---|---|---|
| Anschaffungskosten | Günstiger | Höher |
| Druckkosten pro Seite | Variabel (5-9 Cent) | Niedrig (S/W besonders günstig) |
| Trocknungsrisiko | Hoch bei Pausen | Kein Risiko |
| Druckgeschwindigkeit S/W | 10,3-16,7 S./Min. | Schnell, besonders bei Seriendruck |
| Eignung Wenigdrucker | Nur mit großem Tintenvorrat | Sehr gut |
| Empfehlung Stiftung Warentest | EcoTank-Modelle | Kompakte SW-Laser |
Die Tabelle zeigt klar: Für Wenigdrucker überwiegen bei Laserdruckern die Vorteile trotz höherer Anschaffungskosten, während Tintenstrahldrucker nur mit EcoTank-Technologie konkurrenzfähig bleiben.
Vorteile je Einsatz
Für den gelegentlichen Farbdruck zu Hause eignen sich Tintenstrahldrucker wie der HP Envy 6120e mit niedrigen Anschaffungskosten. Für Büroarbeit zu Hause, wo Zuverlässigkeit wichtiger ist als Farbdruck, sind Laserdrucker wie der Brother HL-L2400DWE die bessere Wahl.
Wer sich zwischen beiden Typen nicht entscheiden kann: EcoTank-Modelle wie der Epson ET-2870 lösen das Trocknungsproblem durch große Tintentanks und bieten niedrige Folgekosten.
Vorteile Tintenstrahl
- Niedrigere Anschaffungskosten
- Besser für Fotodruck
- EcoTank reduziert laufende Kosten
- Breitere Modellauswahl
Vorteile Laser
- Kein Trocknungsrisiko
- Höhere Zuverlässigkeit
- Schneller bei Seriendruck
- Günstigere S/W-Kosten
Welcher Drucker ist gut und günstig?
Der Preis allein sagt wenig aus – entscheidend sind die Folgekosten. Der HP OfficeJet Pro 9012e erreicht eine Druckgeschwindigkeit von 16,7 Seiten/Minute im Schwarz-Weiß-Druck und überzeugt mit niedrigen Farbdruckkosten von etwa 5 Cent pro Seite. Das CHIP Testcenter hat 20 Multifunktionsdrucker geprüft und diesen als vielseitiges Modell hervorgehoben.
Der HP Envy 6120e ist günstiger in der Anschaffung, kostet aber mehr pro bedruckter Seite: Die Textdruckkosten liegen bei 8,9 Cent pro Seite. Für Wenigdrucker, die hauptsächlich Schwarz-Weiß drucken, ist der Brother HL-L2350DW die sparsamere Wahl.
Niedrigste Kosten im Test
Nach Angaben von Toner-Dumping empfiehlt die Stiftung Warentest für Wenigdrucker sowohl Laserdrucker als auch Tintenstrahldrucker mit großem Tintenvorrat. Der Epson EcoTank ET-2870 steht laut einem YouTube-Test ganz oben auf der Liste, da er mit seinen Nachfülltanks für bis zu 7500 Farbseiten den Nachfüllaufwand minimiert.
Brother HL-L3220CWE wird in Foren als Farblaser mit WLAN für etwa 190€ empfohlen. Der G&G P2022W ist preiswerter als der Brother HL-L2350DW und bietet gute Handy-Bedienung, hat aber kein automatisches Duplex.
Der Epson Expression Home XP-2205 ist genau richtig, wenn Sie einen Drucker für wenig Nutzung suchen. Alle Systeme bleiben auch bei seltener Nutzung bereit.
— OFFICE Partner, Testredakteur
Gute Modelle
Computer Bild und Testberichte.de listen regelmäßig Drucker-Bestenlisten für 2026. Die aktuellen Empfehlungen umfassen den Canon Maxify MB2750 als Testsieger, den HP Officejet Pro 8122e als Preis-Leistungs-Sieger und den Epson EcoTank ET-2870 für Wenigdrucker ohne Trocknungsrisiko.
Drucker für Hausgebrauch: Tipps und Empfehlungen
Der Brother HL-L2400DWE kombiniert niedrige Betriebskosten mit hoher Zuverlässigkeit und ist kompakt für Schwarz-Weiß-Druck mit minimalem Wartungsaufwand. Toner-Dumping empfiehlt diesen Laserdrucker ausdrücklich für Wenigdrucker zu Hause.
Für Haushalte, die auch scannen und kopieren möchten, eignen sich Multifunktionsdrucker wie der HP OfficeJet Pro 9012e. Dieser bietet eine Schwarz-Weiß-Druckgeschwindigkeit von 16,7 Seiten/Minute und eine hohe Textdruckqualität. Der Canon Pixma TR7650 wird von PC-WELT für Homeoffice und Familie empfohlen und bietet schnellen, hochwertigen Druck.
Laser vs Tinte Entscheidungshilfe
Die Entscheidung hängt von drei Faktoren ab: Druckvolumen, Farbbedarf und Nutzungsfrequenz. Wer weniger als 50 Seiten pro Monat druckt und überwiegend Schwarz-Weiß arbeitet, profitiert von einem kompakten Laserdrucker wie dem Brother HL-L2350DW.
Wer gelegentlich Farbdrucke oder Fotos benötigt und nicht oft druckt, sollte auf Modelle mit großem Tintenvorrat setzen: Der Epson EcoTank ET-2870 mit seinen Nachfülltanks für bis zu 7500 Farbseiten eliminiert das Trocknungsrisiko und hält die laufenden Kosten niedrig.
Warum kein Laser?
Manchmal ist ein Laserdrucker nicht die richtige Wahl: Für Fotodrucke sind Tintenstrahldrucker besser geeignet. Wer wenig druckt und gelegentlich Fotos braucht, kommt mit einem Tintenstrahldrucker wie dem HP Envy 6120e günstiger weg, da die Anschaffungskosten niedriger sind.
Und unser Testsieger Epson Ecotank ET2870. Dieser Drucker steht ganz oben auf der Liste, wenn man das Trocknungsproblem bei seltener Nutzung vermeiden will.
— YouTube-Kanal TOP-5 Drucker, Tester
Vorteile
- Brother HL-L2350DW zuverlässig und günstig
- Epson EcoTank ET-2870 kein Trocknungsrisiko
- HP OfficeJet Pro 9012e vielseitig (16,7 S./Min.)
- Canon Maxify MB2750 Testsieger-Qualität
Nachteile
- Laserdrucker höherer Anschaffungspreis
- HP Envy 6120e höhere Textdruckkosten
- Canon Pixma langsame Geschwindigkeit
- G&G P2022W kein automatisches Duplex
Für Privatanwender in Deutschland zeigt sich ein klares Bild: Die Stiftung Warentest und CHIP liefern die zuverlässigsten Testergebnisse. Wer selten druckt, sollte entweder in einen kompakten Laserdrucker wie den Brother HL-L2400DWE investieren oder auf EcoTank-Technologie setzen, die das Trocknungsrisiko bei Tintenstrahldruckern eliminieren.
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Für Wenigdrucker empfehlen Tests Drucker mit billigster Tinte mit besonders günstigen Folgekosten, die Stiftung Warentest-Standards erfüllen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Tintenstrahldrucker und Laserdrucker?
Tintenstrahldrucker verwenden flüssige Tinte und sind günstiger in der Anschaffung. Laserdrucker nutzen Tonerpulver und bieten höhere Zuverlässigkeit bei seltener Nutzung, da kein Trocknungsrisiko besteht.
Welche Drucker sind für den Bürogebrauch geeignet?
Für Bürogebrauch eignen sich der HP OfficeJet Pro 9012e mit 16,7 Seiten/Minute Geschwindigkeit und der Canon Maxify MB2750 als Testsieger bei PC-WELT. Beide bieten Multifunktionsfunktionen und niedrige Folgekosten.
Wie wählt man den günstigsten Drucker?
Neben den Anschaffungskosten sind die Druckkosten pro Seite entscheidend. Der HP OfficeJet Pro 9012e hat Farbdruckkosten von etwa 5 Cent pro Seite. Für Schwarz-Weiß-Druck sind Laserdrucker wie der Brother HL-L2350DW am sparsamsten.
Sind Epson-Drucker empfehlenswert?
Ja, Epson EcoTank-Modelle wie der ET-2870 sind besonders für Wenigdrucker empfehlenswert, da sie mit Nachfülltanks für bis zu 7500 Farbseiten arbeiten und kein Trocknungsrisiko haben.
Was kostet ein guter Drucker für zuhause?
Gute Modelle für zu Hause kosten zwischen 80€ und 250€. Der HP Envy 6120e ist günstig in der Anschaffung, während der Brother HL-L3220CWE als Farblaser mit WLAN etwa 190€ kostet.
HP Drucker Test-Ergebnisse?
Der HP OfficeJet Pro 9012e wurde von CHIP getestet und als vielseitiges Modell hervorgehoben mit einer Schwarz-Weiß-Druckgeschwindigkeit von 16,7 Seiten/Minute. Der HP Officejet Pro 8122e ist Preis-Leistungs-Sieger bei PC-WELT.
Braucht man einen Scanner-Drucker?
Wer regelmäßig Dokumente scannt oder kopiert, profitiert von einem Multifunktionsdrucker. Die Stiftung Warentest gewichtet Scannen und Kopieren mit je 10 % bei der Bewertung von Scanner-Kombis.
Brother Drucker für Zuhause?
Ja, der Brother HL-L2350DW ist ein kompakter Schwarz-Weiß-Laserdrucker, der zuverlässig und günstig für Wenigdrucker zu Hause arbeitet. Der Brother HL-L2400DWE bietet zusätzlich niedrigere Betriebskosten.